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Impact Investing – wenn Investoren etwas verändern wollen


Immer mehr Investoren wollen mit ihren Investments etwas erreichen, was jenseits von Rendite-, Liquiditäts- und Risikogesichtspunkten liegt. Ihre Investments sollen, kurz gesagt, aktiv dazu beitragen, die Welt zum Positiven zu verändern. Ihre Wirkung wird oft als „soziale Rendite“ bezeichnet, die mit Geld und Zinsen nichts zu tun hat.

In diesem Bereich unterscheidet man mehrere Arten von Investments, wobei der übergang zwischen rein kommerziellen Kapitalanlagen und reinen Spenden fließend sind. Betrachtet man nur die Renditeerwartung (und lässt die Faktoren Liquidität und Risiko unberücksichtigt), stehen an den Extrempunkten folgende Typen von Kapitalanlegern:

Zwischen diesen beiden Extrema ist ein Investorentyp angesiedelt, der im englischen Sprachraum als Impact Investor bezeichnet wird. Für ihn ist eine maximale Rendite nicht wichtig, doch sollte die Anlage Gewinn abwerfen. Für eine interessante soziale Rendite wird eine geringer als übliche Kapitalrendite akzeptiert.

Der Ansatz von Trans Africa Invest

Wir verfolgen einen Ansatz, der für Impact Investoren besonders interessant sein dürfte. Wir bevorzugen Projekte, in deren Geschäftsmodell ökonomische, soziale und ökologische Kriterien gleichermaßen eine Rolle spielen. Da die erzielbaren Kapitalrenditen in Afrika in der Regel deutlich höher liegen als in westlichen Märkten, können unsere Projekte sowohl eine überdurchschnittliche Kapitalrendite bieten als auch eine nennenswerte soziale Rendite abwerfen.

Dabei ist es uns wichtig, eine Trennlinie zu ziehen zu Projekten, die sich an „Soziale Investoren“ wendet. Von diesen Investoren wird erwartet, auf jegliche Gewinnerzielung zu verzichten (Nullverzinsung des eingesetzten Kapitals; Verzicht auf Wertzuwachs durch Rückzahlung zum Nominalwert). Solche Projekte unterstützen wir nicht.