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Investoren mit sozialer Verantwortung


Trans Africa Invest engagiert sich nur für solche Vorhaben, Projekte und Transaktionen, die auf eine langfristige und nachhaltige Entwicklung ausgerichtet
sind und zum Wohle aller beteiligten Partner (Unternehmer, Manager, Mitarbeiter, Investoren, Umwelt) beitragen.
Deshalb arbeiten wir gerne zusammen mit:

die regelmäßig staatliche oder nichtstaatliche Fördermittel bzw. private Spendengelder in soziale Projekte in Afrika investieren, aber auch mit

Soziale Projekte können hinsichtlich ihres "Geschäftsmodells" in drei Kategorien unterteilt werden:

  1. Nichtkommerzielle Projekte (Einnahmen < Ausgaben; häufig gar keine Einnahmen) existieren nur so lange, wie der Geldfluss ausreicht, die Ausgaben zu bestreiten. Sobald die Finanzmittel versiegen, muss das Projekt eingestellt werden. Viele klassische Hilfsprojekte weisen dieses Muster aus. In bestimmten Bereichen (z. B. Bau und Betrieb von Krankenhäusern, Schulen, Waisenhäusern) und besonderen Situationen wie z. B. großen Naturkatastrophen (Erdbeben, überflutung, Dürre, Tsunami, Epidemie) sind sie unverzichtbar. Als Mittel zur Armutsbekämpfung auf breiter Front taugen sie allerdings nur sehr bedingt. Einerseits fehlt die Nachhaltigkeit, andererseits versickert ein Großteil der Gelder in Kanälen, für die sie nicht bestimmt sind.
  2. Wenn sich ein Projekt wirtschaftlich nachhaltig trägt (Einnahmen = Ausgaben), ist sein Fortbestand unabhängig vom Zufluss weiterer Geldmittel. Ein solches Projekt lebt und wirkt sich dauerhaft positiv aus, jedoch nur auf einen eng begrenzten Bereich, wie z. B. ein einzelnes Dorf, ein einzelnes Anbaugebiet oder eine beschränkte Gruppe von Gewerbetreibenden.
  3. Nur Projekte, die nachhaltig Gewinn abwerfen (Einnahmen > Ausgaben), können wachsen und gedeihen. Projekte dieser Kategorie entwickeln Breitenwirkung und sind multiplizierbar. Sie verändern wirklich etwas.

Trans Africa Invest konzentriert sich auf Projekte der dritten Kategorie.